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Formel 1 Live-Stream: RTL Inside zeigt F1-Finale 2014 kostenlos


Der Countdown zum Finale in Abu Dhabi läuft. Im Duell um den WM-Titel in der Formel 1 zwischen den beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg liegt der Brite 17 Punkte vor dem Deutschen. Ein komfortabler Vorsprung – würden beim Abschlussrennen der Saison nicht doppelte Punkte vergeben. RTL überträgt den Großen Preis von Abu Dhabi am Sonntag live ab 12.45 Uhr kostenlos im Live-Stream bei RTL Inside.

Sendeplan RTL Live-Stream zum GP von Abu Dhabi 2014

Samstag, 22. November 2014, 12:30: Formel 1, Freies Training 



Samstag, 22. November 2014, 13:30: Formel 1, Qualifying

Sonntag, 23. November 2014, 12.45 Uhr: Formel 1, Countdown

Sonntag, 23. November 2014, 14.00 Uhr: Rennen, Start zum Großen Preis von Abu Dhabi in Abu Dhabi
Moderation: Florian König, Experte: Niki Lauda, Kommentatoren: Heiko Wasser und Christian Danner, Boxenreporter: Kai Ebel

RTL Inside: Formel 1 Live-Stream

Über die Social-TV-Plattform RTL Inside ist die Formel 1 im Live Stream kostenlos zu sehen. Auf dieser Seite von RTL Inside finden Sie den Formel 1 Live Stream kostenlos. RTL Inside bietet für die Formel 1 eine gewaltige Menge an zusätzlichen Infos und Videos. Hier gibt es etwa einen Live-Feed der verschiedenen Social-Media-Kanäle, zudem einen Live-Ticker von F1-Qualifying und F1-Rennen. Ebenfalls warten viele Daten auf die Nutzer – etwa der aktuelle WM-Punktestand in Fahrer- und Team-Wertung, Ergebnisse einzelner F1-Rennen, eine Reglement-Übersicht und aktuelle Videos über die F1, die F1-Fahrer und die RTL-Berichterstattung über die Formel 1. Mehr über RTL Inside hier.

RTL-Experte Niki Lauda über das Saisonfinale

Am Mittwoch sprach der Sender RTL mit seinem Experten Niki Lauda, der zugleich Teamaufsichtsrat bei Mercedes ist, über Chancen, Nerven und mögliche Strategien seiner Fahrer.

Niki Lauda über die Chancengleichheit der Piloten: „Toto Wolff, Technikchef Paddy Lowe und ich haben alles Menschen mögliche getan, um für beide Fahrer die gleichen Bedingungen zu schaffen, damit keine technischen Probleme das Rennen mitentscheiden können. Bei jedem Teil am Auto und am Motor wurden die Laufzeiten verkürzt. Überall, wo wir das durften, haben wir jüngere Bauteile eingebaut. Wenn es trotzdem einen technischen Defekt geben sollte, dann konnte man den im Vorfeld nicht verhindern.“

… über mögliche Teamansagen: „Wir müssen den Fahrern nichts sagen. Im Gegenteil: Das Beste ist, wenn wir uns nicht einmischen. Beide werden einen Unfall á la Spa zu verhindern versuchen, denn mit jeder aggressiven Attacke würden sich die beiden in diesem entscheidenden Rennen möglicherweise ja selbst hinaus katapultieren.“

… über ein mögliches Konkurrenzverhalten der beiden Technik- und Mechanikteams von Hamilton und Rosberg untereinander – etwa beim Boxenfunk: „Nein, wir sind ein Rennteam. Natürlich stellen wir unseren beiden Fahrern das gleiche Auto mit gleichem Motor und Getriebe zur Verfügung. Die Technikteams, die die Fahrer beim Rennen unterstützen, versuchen dann nur egoistischem ihre Fahrer mit allen notwendigen Informationen zum Weltmeister zu machen.“

… über mögliche Strategien mit Blick auf die zum Einsatz kommenden soften und supersoften Reifen: „Ob es auf eine Zwei-, Drei- oder vielleicht sogar Vierstopp-Strategie hinauslaufen wird, kann man erst am Samstag sagen. Die Taktik von Nico ist einfach: er muss gewinnen. Mehr kann er nicht tun oder beeinflussen. Beide werden das gleiche machen, was sie immer machen. Nur der Druck ist größer. Beide werden versuchen, auf die Pole Position zu fahren und das Rennen zu gewinnen.“

… über mögliches Nervenflattern: „Nein, beide sind da nicht anfällig. Sie werden beide die gleiche Rennvorbereitung absolvieren wie immer. Der Druck beginnt in dem Moment, wo das Rennen losgeht. Erst dann, von der ersten bis zur letzten Runde, stehen die Entscheidungen an, die die beiden Fahrer treffen müssen, um ihren Teil zum WM-Gewinn zu erfüllen. Diese Entscheidungen müssen auf den Punkt genau logisch und richtig sein. Nur das zählt.“

Hintergrund: 50 Punkte für den Sieger beim F1-Finale 2014

Mit einem Novum endet heute die Formel-1-Saison-2014: Erstmalig in der über 60-jährigen WM-Tradition werden bei einem Rennen mehr Punkte verteilt als zuvor bei den 18 anderen Veranstaltungen. Statt wie bisher 25 Punkte, streicht der Abu-Dhabi-Sieger 50 Punkte ein. Auch die Platzierungen zwei bis zehn werden beim GP von Abu Dhabi mit doppelter Punktzahl belohnt.

So will man die Spannung im Kampf um die WM-Krone bis zur letzten Minute hoch halten. Obwohl einstimmig beschlossen, sorgt die Regel natürlich für Ungemach und es wird auch im Anschluss an die Titelvergabe sicherlich zu der ein oder anderen Unmutsäußerung kommen.

 

Bildquellen

  • Formel 1 – RTL Inside – Kai Ebel und Sebastian Vettel: © RTL / Lukas Gorys